Abschied

Heute bist Du eingeschlafen und Dein Leiden nun für immer los.
Dein Lächeln und Lachen wird man aber immer in meinem Gesicht wiedererkennen,
weshalb ich versuche weiterhin viel zu lächeln und lachen.
Deine Tränen wird man auch weiter in meinen Augen sehen,
weshalb ich versuchen werde, möglichst wenig Tränen zu vergießen,
auch wenn es mir in diesen Tagen besonders schwer fällt.
Sechsundsechzig war noch viel zu jung.
Viel zu wenige Momente hatten wir füreinander und gemeinsam,
doch genügend um mein Herz mit Gefühlen und meinen Kopf mit Erinnerungen zu füllen.
Erinnerungen an eine viel zu kurze Zeit, doch dies für eine Ewigkeit.
In mir, meinen Gedanken und meinem Herzen lebst Du weiter, wenn auch nicht für alle erreichbar.
Ich werde versuchen auch allen anderen einen Blick darauf werfen zu lassen.
Ruhe in Frieden und lass es Dir gut gehen, dort wo Du jetzt bist!
Irgendwann sehen wir uns wieder, dann erzählst Du mir davon.

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Last Christmas von WHAM! –> BHAM!! Autsch für die Ohren!

Am Montagmorgen erfreute ich mich noch sehr an meinem Glück den Song in diesem Jahr noch nicht gehört zu haben. Es war immerhin schon der 06. Dezember. Doch dann geschah das leider mögliche: Ich ging zu einem Arbeitskollegen in die Werkstatt und hörte… Bham! Voll auf die Ohren: Wham!

Aus den Lautsprechern dröhnte die Stimme von George Michael. Nun mal ehrlich, welcher Mann möchte von George Michael die Worte „Last Christmas, I gave you my heart“ hören? Ich nicht. Aber ist ja nicht alles… er trällert weiter und heult rum, dass man es am nächsten Tag weg gab. Hallo? Natürlich! Weggeben? In die Tonne damit. Die Tonne noch mit Beton ausgiessen und ab ins Meer. Wobei ich mich gerade frage, ob dies nicht schon jemand getan hat? Wäre eine plausible Erklärung weshalb es soviele suizidgefährdete Wale gibt die an Land kommen.

Last Christmas… Pah… Next Christmas werde ich mit Ohrstöpseln umher laufen.

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